4. Finanzwirtschaft
Abstract
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Aus besonderem Anlass - Bankenkrise - hören Sie sich unbedingt das
folgende Video an: "Bank-Insider Markus Krall verrät Krisen-Szenario":
Dauer: 1h 11'
https://www.youtube.com/watch?v=WU07P9dp2fY
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Die konkrete Auswirkung per Dezember 2025:
79 $ SILBER ATH JETZT – Das Ende von Papier-Silber hat begonnen
https://www.youtube.com/watch?v=7fOGHItd1NU
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Wer die Vorgänge in der Finanz-Wirtschaft nachvollziehen möchte, vor allem das Abdriften
und möglicherweise baldige Abstürzen der Konjunktur in eine Rezession oder Schlimmeres,
muss zwei unterschiedliche, entscheidende Finanzaktivitäten unterscheiden:
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1. die notwendige Realwirtschaft und
2. die stark überflüssige, alles dominierende Finanzwirtschaft mit ihren Derivaten
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Bis vor vielleicht 15 Jahren haben sich beide parallel entwickelt. Die an den Finanzmärkten gehandelten
Volumen hatten eine enge Korrelation zu den Volumen der Weltinvestitionen und des Welthandels.
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Heute sind die Finanzwirtschaft und die Realwirtschaft beinahe vollständig entkoppelt.
Sie haben kaum noch etwas gemeinsam.
Jede hat ihre eigene Logik und folgt anderen Regeln und Gesetzmässigkeiten.
Das hat nebst anderen Missverständnissen und Irrlehren auch zu einer unheilvollen Verwechslung von Unternehmern und Investoren geführt.
Damit ist zudem eine gefährliche Verfälschung der Grundideen über vernünftige
Unternehmensführung entstanden.
Es ist nicht unwahrscheinlich, dass die modischen Irrtümer über den Weg der Corporate-Governance-Diskussion und eine darauf basierende Aktienrechtsreform juristisch zementiert werden und die
Wirtschaft für Jahrzehnte auf einen Pfad der Fehlentwicklung gelenkt wird.
Dabei haben die Grossunternehmen, wie immer, eine besondere Bedeutung, sowohl auf der
Signalebene als auch bezüglich der Fehlallokation von realwirtschaftlichen Ressourcen.
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Eine fatale Entwicklung! ​Die Finanzwirtschaft ist aus den Fugen geraten und
ist schlimmer als in der Bevölkerung und vom Stimmbürger wahrgenommen.
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Zum einen sind die Märkte heute weitestgehend „gehemmt“, nicht mehr frei, weil der Staat
viele Weisungen, Regulierungen, Ge- und Verbote, Verordnungen und Gesetze erlässt, weil
er Steuern erhebt, und vor allem Zinsen, Kredit und Geld manipuliert (Minus-Zins-Politik!)
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Zum anderen kehrt die westliche Welt seit geraumer Zeit dem System der freien Märkte,
dem Kapitalismus, den Rücken zu und bewegt sich immer stärker in
Richtung Kollektivismus, Neo-Sozialismus oder Neo-Feudalismus.
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Stichworte sind an dieser Stelle „Great Reset“ und „Grosse Transformation“.
Bei ihnen handelt es sich um Konzepte, die ihre intellektuelle Grundlage in
kollektivistischen-sozialistischen, neo-marxistischen Ideologien haben.
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Konkret gesprochen: Die Menschen sollen ihre Geschicke auf dem Planeten nicht im System
der freien Märkte gestalten, sondern sie sollen gezwungen und gesteuert werden nach
den Vorgaben, die von zentraler Stelle (wie etwa dem „Gipfeltreffen der Regierungschefs“
oder den „Vereinten Nationen“ oder der WHO, der EU) bestimmt und durchgesetzt werden.
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Die Staaten änderten mit ihren Lockdowns und der Nullzins-Politik unverblümt die
Rahmenbedingungen für die Wirtschaft und damit auch für die Gesellschaften über Nacht.
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Das wird schwerwiegende Folgen nach sich ziehen:
Angesagt sind Milliarden Ausgaben für alle möglichen Institutionen, den
Ausbau der staatlichen Wohlfahrt und Corona mit einer Verkümmerung der Eigenverantwortung!
Nichts wird mehr sein, wie zuvor. Die folgende Grafik zeigt den grossen Irrsinn!
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Vergleichen Sie die Billionen USD, die da im Spiel sind –
SPIEL OHNE GRENZEN IM DERIVATEN BEREICH - wie im Spielkasino!
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Diese Bestände übersteigen sogar den globalen Immobilienmarkt!​

Heute sind die Differenzen noch grösser und eklatanter!
Da ist der «reale Aktienmarkt», die REALWIRTSCHAFT,
gerade winzig klein und nur
mehr als 12 Prozent der Derivate, der FINANZWIRTSCHAFT!
Wie ersichtlich, dominieren die Derivate alle anderen Finanztransaktionen,
ohne einen direkten wirtschaftlichen Nutzen.
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Bei den Derivaten könnte man auch von einem
«Spiel-Casino» für vermögende Institutionen und Personen sprechen.
Niemand, absolut niemand, geht gegen diesen Missstand vor!
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Die Verbreitung von kostenfreiem Falschgeld (Geld aus dem Nichts - gedruckt!) für die
Spielkasinos (durch die Nationalbanken) dieser Welt muss und wird ein böses Ende nehmen.
> Im Oktober 2022, publizierte die CH-Nationalbank: "Verlust" von CHF 145 Milliarden!
Milliarden und nicht etwa Millionen! Keine SNB-Zuwendung an Kantone möglich!
Im Extremfall könnte selbst das SNB-Eigenkapital aufgebraucht sein!!!
Vergleich: CH-BIP 2021 = 743 Milliarden
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Wie Sie rasch ihre Vermögen schmälern können
Um Vermögen zu schützen und zu bewahren, muss man seine Währungen (inkl. CHF) lediglich in echtes Geld (Gold und Silber) tauschen, dafür braucht man keine Berater mit Hochschulabschluss.
Die Regierungen, Zentralbanken und Banken sorgen systematisch dafür, dass sie ihre Fiatwährungen (Falschgeld – reine Papierscheine, ohne hinterlegten Werte) durch systematische Schuldenerhöhungen, immer schneller selbst zerstören, bis sie beim Wert null ankommen, bei dem man inflationär nichts mehr kaufen kann. Die Hochschulabgänger treiben die Menschen mit ihren Finanz-Papierkonstruktionen lediglich in die Armut. Werte sind keine vorhanden!
Fiatgeld (auch englisch fiat money, aus dem lateinischen Wort fiat („Es geschehe! Es werde!“)) ist ein Wirtschaftsobjekt ohne inneren Wert, das als Tauschmittel dient.
Das Gegenteil von Fiatgeld ist Warengeld, als das z. B. Tabak, Reis oder anderes, Getreide, Gold oder Silber dient, das neben dem äusseren Tauschwert auch einen inneren Wert hat, der unabhängig
von Regierungserlassen ist, solange damit bezahlt werden darf. Seit dem Ende des Bretton-Woods-Systems 1971 gibt es kein Währungssystem mehr, welches den Wert der Geld-Einheit durch eine Menge eines materiellen Wirtschaftsgutes (einer Ware, engl. commodity) festlegt; Banknoten, die früher den Gegenwert in einer bestimmten Menge an diesen Waren zusicherte, wenn man sie bei der Zentralbank eintauscht (gedeckte Währung), wurden ersetzt. Warengeld wie eine Goldreserve, wurde durch wechselkursstabiles, weltweit anerkanntes Fiatgeld als Währungsreserve abgelöst. Der Wert des Fiatgelds wird allein über die Macht
von Regierungen und ihren Zentralbanken gesichert, eine Währung als gesetzliches Zahlungsmittel vorzuschreiben. Durch eine gesetzliche Festlegung als Zahlungsmittel in einer Währungsverfassung alleine erlangt es aber nicht zwangsläufig die Eigenschaften von Geld, sondern erst durch die allgemeine Akzeptanz von Handelspartnern (Zahlern, Beziehern), auch hinsichtlich Wert und Kurs der Währung.
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Ist somit jedem Leser unmissverständlich klar, für wen die Nationalbanken eigentlich ihr Geld drucken? Und die Politiker, von den Banken parteifinanziert, schauen WELTWEIT demonstrativ
weg und lassen die Vermögenden mit ihrem Geld unverblümt weiter zum Nachteil der Gesellschaft und
von den Einzelpersonen wirken.
Daraus wird eine riesige Inflation folgen mit steigenden Immobilien-
und Nahrungsmittelpreisen sowie den Gütern des täglichen Bedarfs!
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Digitales Zentralbankgeld, ist es erst einmal akzeptiert, lässt sich für weitere politische
Zwecke instrumentalisieren.
Hier kann man auf Chinas „Social Credit Score“ verweisen:
Zugang zum digitalen Zentralbankgeld wird abhängig gemacht davon, ob sich
eine Person dem Regime gegenüber wohlgefällig verhält oder nicht;
Dissidenten werden bestraft, sie können nicht mehr reisen, keine Miete bezahlen, keine Lebensmittel kaufen.
Zusammen mit „Digital ID“ liesse es sich beispielsweise auch einrichten, dass Menschen, die gewisse politisch gewollte medizinische Interventionen nicht über sich ergehen lassen möchten, in einen
„finanziellen Lockdown“ ausgesperrt würden. Zum digitalen Impfpass, der digitalen Identität,
dem digitalen Zentralbankgeld gesellt sich die Chimäre eines digitalen Welt-FIAT-Gelde!
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Die Tür zur „Hölle einer weltweiten digitalen Tyrannei“ ist dann nicht mehr nur
einen Spalt weit geöffnet!
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Bezüglich des Euros wurde von den unbedarften EU-Politikern die ökonomisch voll akzeptierte Grundbedingung übersehen, dass weltweit jede Währung einen einigermassen homogenen
Wirtschafts- und Sozialraum benötigt, bzw. dass eine gemeinsame Währung einen
gemeinsamen Staat mit ähnlichen Steuer- und Sozialstrukturen voraussetzt!
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Am 16. September 2012 – und dieses Datum muss man sich merken, es markiert einen
Meilenstein für Deutschlands Selbstzerstörung – gab Angela Merkel öffentlich ihre
Unterstützung für Draghis Einstieg in die Staatsfinanzierung, «whatever it takes», bekannt.
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Die EZB Europäische Zentralbank richtet seither ihre Politik auf die Bedürfnisse
verantwortungsloser Staaten-Schuldenmacher aus (GR, I, F, E). Neuerdings auch selbst von D!!
Während der Pandemie wurden die Staatschulden nochmals kräftig erhöht, und nun soll auch die mit kontraproduktiven EU-Sanktionen provozierte Energiekrise mit schuldenfinanzierten Subventionen gelindert werden. Hunderte von Milliarden werden zudem gemeinsam aufgenommen,
aber national ausgegeben (Milliarden Summen allein für Italien).
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Es ist, als gebe es für Staatsschulden in der EU keine Grenzen mehr!!
Die EZB sorgt sich aber nicht um die von ihr geprellten Sparer und (künftigen) Rentner,
sondern um verantwortungslose Schuldenmacher unter den Mitgliedstaaten, denen sie
den (illegalen) Aufkauf ihrer Schulden in Aussicht stellt, um sie vor den Finanzmärkten zu schützen.
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Selbst für die Schweizerische Nationalbank (SNB) wird es schwieriger, die Schweiz
vor der Euro-Inflation und der Enteignung der Sparer und Rentner zu schützen.
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Und dieser maroden, eigentlich konkursreifen EU wollen einige
Schweizer-Bürger beitreten, bzw. Handelsabkommen zu unserem Nachteil unterzeichnen, wie Rechtsübernahme, Zuwanderung, keine Lohnschutz usw.!
Wer würde auf privater Basis ein solches Abkommen mit derartigen Partner unterzeichnen?
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Wir leben in einer Zeit, in der Geld weltweit die grösste Bedeutung in seiner gesamten Geschichte erlangt hat.
Erstens haben wir es mit der grössten Geldmenge, die es jemals gegeben hat zu tun (Inflation!)
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Zweitens haben wir es mit den am wenigsten transparenten Geldmärkten aller Zeit zu tun.
Märkten auf denen Tag und Nacht über Hochleistungscomputer Summen in Billionenhöhe hin und
hergeschoben werden, ohne dass der Normalbürger etwas davon mitbekommt.
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Drittens haben wir es mit dem höchsten Schuldenberg aller Zeiten zu tun, also mit Geld,
das nur in Form von Forderungen existiert.
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Viertens haben wir es mit der ungleichen Verteilung des Geldes auf diesem Planeten
zu tun. Noch nie haben so wenige Menschen so viel besessen, wie in unserer Zeit.
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Zu diesen Extremen kommt noch ein weiteres Extrem hinzu, und zwar eines, das uns
alle wachrütteln und uns schlaflose Nächte bereiten sollte. Zum Geld gehört seit seiner
Einführung auch der Zins, dessen Funktionsweise im Grunde recht einfach ist.
Wer Geld verleiht, verlangt dafür bei der Rückzahlung mehr als er ursprünglich vergeben hat.
Mit diesem simplen Mechanismus ist es allerdings in unseren Tagen vorbei.
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Wir erleben nämlich zum ersten Mal in der Geschichte des Geldes ein völlig neues absolut extremes Phänomen. Nämlich das des Negativzinses.
Negativ oder Minuszinsen sind in den vergangenen Jahren von der Europäischen Zentralbank EZB
und den Zentralbanken Japans, der Schweiz und Schwedens eingeführt worden und
werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit schon bald in verschiedenen
weiteren Ländern eingeführt werden.
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Damit aber erleben wir, was das Geld angeht, in einer absolut einzigartigen Zeit.
Bei Negativzinsen handelt es sich nämlich um ein Phänomen, das es in der gesamten
Geschichte des Geldes noch nicht gegeben hat. Dazu um ein Phänomen, das
die Funktionsweise des bestehenden Geldsystems vollständig auf den Kopf stellt.
Man muss das Prinzip des Negativzinses nur einmal konsequent durchdenken, um sich zu klarmachen,
was es bedeutet für denjenigen, der Geld verleiht.
Heisst, er bekommt am Ende weniger zurück, als er vergeben hat.
Wer aber würde sich in unserer Geld Gesellschaft freiwillig auf so ein Geschäft einlassen? Ein Geschäft, bei dem er von vornherein weiss, dass er verlieren wird!
Es gibt jemanden. nämlich die Zentralbanken.
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Für denjenigen, der sich Geld leiht, haben Negativzinsen dagegen einen ganz anderen Effekt.
Für ihn bedeuten sie, dass er am Ende weniger Geld zurückgeben muss, als er anfänglich erhalten hat. Das heisst aber doch nichts anderes, als dass man sich unter einem solchen Regime theoretisch ein
vollkommen arbeitsfreies Einkommen generieren könnte, indem man hier da und dort Schulden macht.
Wer in aller Welt würde das nicht gern tun? Wenn sie zu einer Bank gehen und um einen Kredit bitten,
dann werden Ihnen diese Negativzinsen ganz sicherlich nicht zugestanden, selbst wenn sie noch so höflich danach fragen. Negativzinsen werden Ihnen erst dann begegnen, wenn sie ein Konto eröffnen.
Dann nämlich wird ihnen, sofern sie genügend Geld auf das Konto einzahlen,
ein Teil von ihrem Geld in Form von Negativzinsen weggenommen.
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Den Effekt dieser Negativzinsen bekommt der einfache Bürger höchstens zu seinem Nachteil
zu spüren! Profitieren tun ausschliesslich Profis im Finanzgewerbe die zusammen mit ihren Auftraggebern ohnehin schon sehr viel mehr Geld besitzen als der Durchschnitt der Bevölkerung
und die durch Negativzinsen die Chance erhalten das System auf diese Weise noch weiter zu ihrem Vorteil
zu nutzen und die soziale Ungleichheit in der Welt noch weiter voranzutreiben.
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Aber dann lautet die nächste Frage: kann denn das auf Dauer gut gehen?
Die Antwort lautet klar und eindeutig: „Nein“. Das kann es nicht!
Auf diese Weise werden nämlich nicht nur die Jahrtausende alten Prinzipien des Systems auf den Kopf gestellt.
Damit wird das System selbst nach und nach ausgehöhlt und untergraben!
Warum aber wurden Negativzinsen dann überhaupt eingeführt, wenn man doch bisher in der gesamten Geschichte des Geldes ohne sie ausgekommen ist?
Aus einem relativ simplen, aber sehr ernüchternden Grund:
Aus purer Verzweiflung, weil wir in einer ganz besonderen Zeit leben.
Nämlich der bevorstehenden Endzeit des bestehenden Geldsystems!
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Das Geldsystem, unter dem wir leben und das sich über 5000 Jahre herausgebildet hat, hat in unserer Zeit,
also zu Beginn des 21. Jahrhunderts ein Stadium erreicht, in dem es mit den Methoden der Vergangenheit
nicht mehr aufrechtzuerhalten ist. Das Geldsystem, unter dem wir leben ist in den vergangenen 50 Jahren,
also in genau ein Prozent seiner gesamten Lebensdauer, durch die Deregulierung der Geldmärkte so
stark pervertiert worden, dass es heute nur noch durch Mittel und Methoden am Leben erhalten werden kann, die es mit mathematischer Sicherheit untergraben, zersetzen und letztendlich zerstören werden.
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Wer jetzt fragt, wieso tut man etwas, von dem man weiss, dass es am Ende alles zerstört, der trifft damit
den alles entscheidenden Punkt wenn es um das Geldsystem geht.
Geld hat nämlich nichts mit Logik oder Vernunft oder überhaupt in irgendeiner Weise etwas
mit dem menschlichen Verstand zu tun. Beim Geld geht es um etwas ganz anderes.
Beim Geld geht es, sobald wir von grösseren Summen sprechen als zur Deckung alltäglicher Bedürfnisse notwendig,
um Habsucht, Gier und um Macht!
Der Hintergrund dafür ist recht einfach. Geld hat, seitdem es vom Menschen geschaffen wurde, die
Eigenschaft, sich ungleich zu verteilen. Mit dieser ungleichen Verteilung geht nicht nur die Aufteilung
der Menschen in Wohlhabende und weniger wohlhabende Menschen einher, sondern um viel mehr.
Geld schafft nämlich Beziehungen zwischen den Menschen, und zwar ungleiche Beziehungen,
also um Hierarchie oder anders ausgedrückt, Herrschaftsverhältnisse.
Wer also viel Geld besitzt, ist nicht nur einfach reich oder wohlhabend, sondern kann damit Einfluss gewinnen
sich gegenüber anderen Menschen Vorteile verschaffen und nach und nach immer mehr Macht an sich reissen.
Wer sehr viel Geld und sehr viel Macht besitzt, der kann entscheidenden Einfluss auf die
Gestaltung der Gesellschaft, das heisst auf ihre sozialen, ihre wirtschaftlichen und ihre politischen Strukturen nehmen. Im Umkehrschluss heisst das, die Entwicklung der menschlichen Gesellschaft die eine Geschichte von Machtkämpfen ist, ist in letzter Instanz eine Geschichte des Einflusses, den das Geld auf diese Gesellschaft ausgeübt hat
und damit kommen wir zu einem weiteren ganz entscheidenden Punkt:
Geld ist nämlich im Verlaufe der Zeit nicht nur zu einem Instrument in den Händen der Reichen
und der Mächtigen geworden.
Das Geld selbst hat sich aufgrund seines universellen Charakters über die Gesamtheit der Menschen erhoben und es geschafft, eine in der Menschheitsgeschichte einmalige Stellung
zu erlangen das beherrscht, nämlich uns alle. Das ist in unserer Zeit in besonderem Masse
zu spüren.
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Aufgrund ihrer Abhängigkeiten > der Politiker, der Medien, der Universitäten,
der verschiedensten Organisationen, die dies alles wissen müssten, schreitet niemand ein und stoppt diesen manifesten Irr- und Unsinn!!!
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Wir alle werden die Folgen dieser verfehlten Politik noch zu spüren bekommen!
Wenn Sie die Zeitungen lesen, sind wir mitten drin!
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Zu CH-Gross-Banken: 1. mehrheitlich ausländische Aktionäre,
2. mehrheitlich ausländisches Management,
3. mehrheitlich ausländisches verwaltetes Geld
und wir Schweizer sollen dieses Gebilde dann mit unserem Geld retten!?
UBS und CS mussten inzwischen bereits durch den Staat gerettet werden! Noch einmal?
Warum: Die Bank-Verwaltungsräte und die ​Executive samt der FINMA haben im Kern versagt.
​Die Gesetzgebung muss man nun sicher etwas anpassen, aber nicht neu erfinden!
Nur weil die Vorgaben nicht eingehalten wurden, braucht es heute keine "rigorose Verschärfung".
Der Punkt ist: Die Gesetze sind rigoros einzuhalten und Gesetzesbrecher sind endlich "zu büssen"!
Eine eben andiskutierte Aufteilung der UBS macht ökonomisch wenig Sinn!
Ohne den anerkannten Heimathafen Schweiz wäre die UBS international austauschbar!
Eine isolierte UBS Schweiz wäre international ein Zwerg und könnte die globalen Finanzierungsbedürfnisse
unserer Grossfirmen in keiner Weise nachkommen und genügen. Nicht nur dadurch, sondern auch wegen den
erhöhten Eigenmittelanforderungen würden die aktuellen UBS-Margen doppelt einbrechen.
Eine UBS - to small to matter - kann hoffentlich niemand wollen und
zielführend sein!
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Der Bericht "BÖRSENCASINO" vom 9. April 2023 fasst die aus dem Ruder gelaufene
FINANZINDUSTRIE gut zusammen. Hier klicken.
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Leerverkäufer von Aktien agieren hoch spekulativ. Sie leihen sich Aktien von Unternehmen und verkaufen diese sogleich zum aktuellen Marktpreis. Sie spekulieren dabei auf künftig fallende Kurse. Treten diese tatsächlich ein, dann können sie die Aktien vor dem Rückgabetermin günstiger zurückkaufen.
Die Differenz zwischen dem ehemals höheren Verkaufspreis und dem heutigen tieferen Aktien-Rückkaufpreis ergibt, abzüglich Kosten und Gebühren, ihren Börsengewinn.
Oder die Kurse fallen nicht, und die Leerverkäufer sind dann vor der Rückgabe der ausgeliehenen Titel zu Deckungskäufen gezwungen, was oftmals die Aktienkurse zusätzlich nach oben treibt, was dann allerdings in
Börsen-Verlusten mündet.
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Wie erkennt man Spekulationsblasen (Bullen + oder Bärenmarkt - ). Wie der Aktienmarkt funktioniert:
Diese Frage beschäftigt alle Marktteilnehmer. Die klassische Finanzwissenschaft hat bis heute keine robusten Ansätze entwickelt, um spekulative Blasen frühzeitig zu erkennen.
Bestehende Modellansätze basieren darauf, statistisch aussergewöhnliche Kurstrends zu identifizieren.
Diese sind jedoch wenig praxistauglich, da sie meist viel zu früh Ausstiegssignale liefern.
Eine alternative Möglichkeit ist die Anwendung fortgeschrittener Behavioral-Finance-Ansätze, die besser
in der Lage sind, eine Marktsituation aus psychologisch-kollektiver Sicht einzuordnen.
Dabei werden quantitative Daten (u.a. Anlegerbefragungen, Preisdivergenzen von Derivaten, Textanalysen) herangezogen, um die kognitiven Muster privater und institutioneller Investoren im Zeitverlauf zu analysieren.
Rationale Blase. Ein Blick auf das Stimmungsbild eines Aktienmarktes verdeutlicht, dass die Investoren die Gefahr einer übertriebenen Herdenbewegung oftmals in Kauf genommen haben.
Der Hintergrund dafür war, dass die Bewertungen hoch und die medialen Narrative im Börsenkontext warnend waren und die Stimmung gut, aber nicht euphorisch. Bei einer solchen Voraussetzung zeigt sich ein bemerkenswerter Widerspruch in Umfragen unter privaten und institutionellen Investoren: Das Platzen einer KI-Blase wird dort als das «am stärksten unterschätzte Risiko» genannt. Paradoxerweise widerspricht die hohe Nennhäufigkeit jedoch genau dieser Einschätzung: Ein Risiko, das von einer grossen Zahl von Marktteilnehmern identifiziert und kommuniziert wird, kann definitionsgemäss nicht mehr unterschätzt sein. Die Investoren gehen davon aus, dass vor allem die anderen Marktakteure das Risiko nicht angemessen wahrnehmen. Das Risiko ist durchaus präsent, allerdings entsteht nur die Wahrnehmung, dass es kollektiv unterschätzt wird. Dieses Muster erzeugt zunächst paradoxerweise Marktstabilität.
Wenn jedoch jeder glaubt, dass «die anderen» zu sorglos sind, entsteht auch ein latentes kollektives Misstrauen. Da alle denken, die anderen könnten zu schnell panisch werden, handeln sie selbst früher.
Dieses latente Misstrauen kann dazu führen, dass viele gleichzeitig Risiken abbauen, sobald ein kleiner Auslöser erkennbar wird. Das kann Kaskadenverhalten, einen schnelleren Liquiditätsabzug und überproportional starke Korrekturen zur Folge haben.
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Grossbanken warnen vor «tickender Zeitbombe», zünseln aber mit
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Kaum regulierte Schattenbanken seien ein «Systemrisiko», klagt UBS-VR-Präsident Kelleher und fordert «wirksame Regulierungen». 7.12.2025
In Teilen des Finanzsektors gebe es «Systemrisiken», warnte Colm Kelleher in der «Sonntags-Zeitung». Riesige Summen von Pensionsfonds und Versicherungen seien in «private Kreditmärkte» geflossen.
Das «Treiben von ausserbörslich gehandelten Kapitalanlagen» von Akteuren
wie Blackstone, Apollo Global Management, KKR oder Carlyle Group beobachte er schon lange.
Diese Finanzinstitute zählen zu den Schattenbanken. Sie verfügen über keine Banklizenz.
Deshalb müssen sie sich nicht an die vielen Bankregulierungen halten.
Trotzdem geben ihnen kleinere Ratingagenturen gute Noten.
«Es fehlen wirksame Regulierungen», sagte Kelleher.
JP-Morgan-CEO Jamie Dimon ortet Systemrisiken bei Exzessen im privaten Kreditmarkt und übertriebenen Bewertungen von KI-Firmen. Aber trotz der Risiken geschäften auch Grossbanken wie die UBS mit dem unregulierten Schattenbanksektor.
Zu den Schattenbanken zählen auch private Beteiligungsgesellschaften wie Blackrock, Vanguard,
State Street sowie private Hedgefonds, Vermögensverwalter und Gesellschaften für Immobilienanleger.
Der Sektor der Schattenbanken würde den traditionellen Banken das Wasser abgraben, erklärte Kelleher. Tatsächlich werden weltweit volumenmässig fast die Hälfte aller Bankgeschäfte in Schattenbanken abgewickelt.
Weil Grossbanken im Schattenbanksektor kräftig mitmischen, kann ein Crash von Schattenbanken auch einen Crash im regulierten Bankensektor auslösen.
Grossbanken sind nicht nur Konkurrenten, sondern auch Partner und Dienstleister von Schattenbanken. In ihrem Angebot haben sie selber auch «alternative Produkte» von Schattenbanken.
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Die UBS‑Hedgefondsplattform O’Connor beispielsweise gehört mit ihren Hedgefonds‑ und Private‑Credit‑Vehikeln zum weiteren Schattenbank‑Sektor. Mindestens einer ihrer Fonds war wesentlich in Finanzierungen des inzwischen insolventen US-Autozulieferers First Brands engagiert und wird nun abgewickelt. «Da die UBS die Finanzierungen ohne Sicherheiten vergab, dürfte dieses Geld ihrer Kunden weg sein», schrieb die «NZZ» am 27.11.2025.
Grossbanken besitzen und verwalten auch Hedgefonds, ohne es offenzulegen! Rudolf Elmer, früher Manager der Bank Julius Bär und Geschäftsführer der Julius Baer Bank & Trust auf den Cayman Islands, sagte, dass viele Schattenbanken auf den Cayman Islands und in anderen Steueroasen lediglich juristische Konstrukte seien. Mit Hilfe von Stimmrechtsaktien würden Grossbanken viele Schattenbanken kontrollieren. Die operativen Geschäfte würden Grossbanken in ihren eigenen Rechenzentren abwickeln.
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Im Oktober 2025 warnte die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich BIZ vor Risiken der Schattenbanken: Vage Bewertungen würden «die wahren Risiken komplexer Anlageinstrumente» verschleiern. Zudem sorge die Vernetzung traditioneller Banken mit unregulierten Akteuren für Unruhe.
Allein US-Banken hätten Kredite in Höhe von 1,2 Billionen Dollar an Schattenbanken vergeben – 20 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Vernetzung erhöhe das Risiko, dass der regulierte Bankensektor von einem Crash von Schattenbanken angesteckt werde, was die «Finanzstabilität gefährden» könne, erklärte die BIZ.
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Der Umgang mit den Banken erinnert an Wahnsinn - Ariel Jost.pdf hier
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Was sind neue Theorien zur Zukunft des Finanzsystems?
Es gibt viele neue Theorien zur Zukunft des Finanzsystems, da sich die Technologie und die Bedürfnisse der Verbraucher schnell ändern. Einige der wichtigsten Theorien sind:
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Dezentralisierung: Einige Experten glauben, dass das Finanzsystem immer dezentraler werden wird. Dies bedeutet, dass es weniger von großen Banken und anderen Finanzinstitutionen kontrolliert wird und stattdessen durch die Verwendung von Blockchain-Technologie und Kryptowährungen auf dezentrale Netzwerke übertragen wird
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Künstliche Intelligenz: Eine weitere Theorie ist, dass das Finanzsystem zunehmend von künstlicher Intelligenz (KI) gesteuert wird. Dies könnte dazu führen, dass Entscheidungen über Kreditvergabe, Investitionen und Risikobewertung auf Algorithmen basieren.
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Finanzinclusion: Eine weitere wichtige Theorie zur Zukunft des Finanzsystems ist die Finanzinclusion. Dies bedeutet, dass das Finanzsystem zunehmend darauf ausgerichtet sein wird, Menschen mit niedrigem Einkommen, Menschen in ländlichen Gebieten und anderen bisher unterversorgten Bevölkerungsgruppen Zugang zu Finanzdienstleistungen zu ermöglichen.
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Ökologischer Nachhaltigkeit: Eine weitere wichtige Theorie ist, dass das Finanzsystem sich zunehmend auf ökologische Nachhaltigkeit konzentrieren wird. Dies bedeutet, dass Finanzinstitutionen sich stärker auf nachhaltige Investitionen konzentrieren werden, um den Klimawandel und andere Umweltprobleme zu bekämpfen.
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Diese Theorien stellen nur eine kleine Auswahl der vielen Ideen und Prognosen dar,
die derzeit diskutiert werden, wenn es um die Zukunft des Finanzsystems geht. Es ist wahrscheinlich, dass
das Finanzsystem in den kommenden Jahren weiterhin starken Veränderungen unterworfen sein wird, da Technologie und sich ändernde Verbraucherbedürfnisse weiterhin einen großen Einfluss auf die Branche haben.
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Was aber auf Grund der SP- und Grünen-Parteiprogramme und Handlungen absolut klar ist:
Alles was diese Parteien vom Geld verstehen, ist der Umstand, dass sie es von anderen haben wollen!
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Unterlagen
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4.1 Bankenpleiten - Die Krise hat System.pdf
4.2 Finanzwirtschaft - Hedgefonds.pdf
4.4 Aktienrückkäufe durch das Unternehmen.pdf
4.5 Die Finanzwirtschaft am Beispiel der Deutschen Bank.pdf
4.6 Aktuelle Finanzwirtschaft.pdf
4.7 Europäische Finanzpolitik.pdf
4.8 EZB, die De-Facto EZB, die De-Fakto-Schulden-Union – Das €-Debakel.pdf
4.9 Vermögensverwaltung - wenig Erfindergeist.pdf
4.10 Systemrisiken des Finanzsektors
4.11 Einteilung der Bankgeschäfte.pdf
4.13 Wohlstand der Nationen durch eine liberale Wirtschaftsordnung.pdf
4.14 Trieb die USA Griechenland in die Pleite?.pdf
4.15 https://finanzsache.com/broker/betrug/
4.16 Vermögensverwaltung - wenig Erfindergeist.pdf
4.17 HSBC, Citigroup and the End of Global Banking 2022.pdf
4.18 Wird die Federal Reserve die globalen Finanzmärkte zum Absturz bringen,
um ihren „Great Reset“ durchzusetzen?pdf
4.19 SNB Sprudelnde Gewinne - Devisen-Kurspflege.pdf
4.21 Der Einfluss von Black Rock. Politik u Wirtschaft suchen Blackrocks Nähe.web
4.22 Wie toxisch ist die Axpo-Bilanz? Derivate
4.23 Inflation durch angebliche, unabhängige Nationalbanken hervorgerufen.pdf
4.24 Asset Management 13.5.2020.pdf
4.25 Aktivismus im Investmentbanking.pdf
4.26 Warum eine EU-Vermögenssteuer kommt.pdf
4.27 Prof. Sinn warnt - D ist ein Selbstbedienungsladen.pdf
4.28 Wird die FED die Finanzmärkte zum Absturz bringen.pdf
4.29 Wo die Zentralbanken digitale Währungen herausgegeben haben.pdf
4.30 Here is how to run a future exchange.pdf
4.31 MMT Modern Monetary Theorie.pdf
4.33 Die Schweizer Bankenentwicklung.pdf
4.34 Turbulenzen an den Finanzmärkten 11.03.2023.pdf
4.35 Eins und eins gibt nicht zwei 11.04.2023.pdf
4.36 T. Sarrazin - Wie man eine Bank rettet (CS).pdf
4.37 Das Börsenkasino 09.04.2023.pdf
4.38 Bankenkrisen wurzeln auch in Steuersünden.pdf
4.39 Das Unwesen der globalen Stiftungen.pdf
4.40 Zentralbanken planen CBDC-Chipimplantate.pdf
4.42 Die Börse Schweiz ist im Sack der US-Börse gefangen.pdf
4.43 Der Umgang mit den Banken erinnert an den Wahnsinn.pdf
4.44 Wertschriften-Journalismus.pdf
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Videos
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KenFM im Gespräch mit: Ernst Wolff (Finanz Tsunami) – Verpackte Gier
USA Drahtzieher – ganz neue, unbekannte Fakten! Unbedingt anhören!
https://www.youtube.com/watch?v=4-P3LOygoMw
Ernst Wolff: Die Krise am Horizont, Zehn Jahre nach der Finanzkrise
Keines der Probleme gelöst
https://www.youtube.com/watch?v=NKhbD-WKA6k
Ernst Wolff - Die Geschichte des Geldes
Von der Tauschwirtschaft bis zum Hochfrequenzhandel
https://www.youtube.com/watch?v=PhZ1w2gmG8I
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BlackRock: Die unheimliche Macht eines Finanzkonzerns - ARTE
​https://www.youtube.com/watch?v=C-MzdyL1_6w
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Euro-Endspiel | alphaTrio mit Dr. Markus Krall, Marc Friedrich & Prof. Gunther Schnabl
https://www.youtube.com/watch?v=eO042CoahJ4
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Die Notenbanken kommen nun grausam an die Kasse
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Kann Geld aus dem Nichts entstehen? | Die Antwort auf fast alles | ARTE
https://www.youtube.com/watch?v=NMUFAzV6C5M
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Die Schweizerische Nationalbank
https://www.snb.ch/de/iabout/pub/pub_snb/id/pub_snb_film
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Steuern: Der Staat und sein Geld (1/2) | Doku HD | ARTE
https://www.youtube.com/watch?v=sH1H2Zckfd4
https://www.youtube.com/watch?v=08hVBIJoU_w
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